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Schulchronik

Schulchronik ab 01.08.1996

Am 01.08.1996 übernimmt Herr Ahrens als Nachfolger von Frau Kuhnert die Schulleitung der Grundschule in Oldendorf.

Die Schule ist mit knapp 130 Schülerinnen und Schülern durchgehend zweizügig.

Das Stammkollegium bilden Frau Nagel, Frau v. Wendorff, Frau Schwabe, Frau Willmer, Frau Daether, Frau Solmsen, Frau Diekmann und Herr Ahrens.

Zum Schuljahr 1997 / 1998 bekommt die Grundschule Oldendorf einen Namen:

Schule im Saaletal – Grundschule Oldendorf

Am 01.02.2000 geht die Kollegin Diekmann in Rente.

Zum Schuljahr 2000 / 2001 wird die Schulsekretärin Frau Wolff eingestellt, Herr Bäcker kommt als neuer Hausmeister für Herrn Zenk und Frau Kröning-Lüdde ergänzt das Stammkollegium.

Zum Schuljahr 2001/2002 wird die Schule Verlässliche Grundschule.

Damit verbunden sind einige personelle Ergänzungen:

Wechselnde Mitarbeiterinnen werden für die Betreuung und Vertretung eingestellt, von denen Frau Schumacher, als Betreuungskraft, langfristig bleibt.

Am 31.07.2002 geht die Kollegin Nagel in den Ruhestand.

Im Schuljahr 2005 / 2006 wird federführend von dem Elternvertreter Herrn Grobe das Schulhofprojekt begonnen. Unterstütz von diversen Sponsoren mit einem Spendenaufkommen von rd. 20.000 € werden bis 2008 folgende Projektabschnitte bewältigt:

1. Bauabschnitt: Hügel mit Rutsche

2. Bauabschnitt: Amphitheater

3. Bauabschnitt: Kletterpyramide

4. Bauabschnitt: Vogelnestschaukel

5. Bauabschnitt: Stelzenpark/Balancierbalken

6. Bauabschnitt: Kletterlandschaft

Ab 01.03.2006 wird durch den Förderverein, insbesondere durch dessen Vorsitzenden Herrn Bartels, die Nachmittagsbetreuung etabliert.

Zum Schuljahr 2007/ 2008 ergänzt die Kollegin Arps das Stammkollegium. Im lfd. Schuljahr 2007/ 2008 ergänzt die Kollegin Aue am 14.04. 2008 das Stammkollegium.

Ab Mai 2007 gibt es eine Homepage der Schule im Saaletal.

Vom 14.04. – 16.04.2008 findet die Schulinspektion statt.

Hier die Zusammenfassung des Ergebnisses:

"... Der Einzugsbereich, der dörfliche Charakter und das soziale Umfeld (der Schule) werden von vielen als "heile Welt" bezeichnet. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte fühlen sich hier sehr wohl, auch deshalb, weil sehr freundliche und respektvolle Umgangsformen gepflegt werden. Der Unterricht zeichnet sich aus durch einen sehr geordneten Verlauf, den Einsatz von guten Materialien/Medien eine aktive und disziplinierte Mitarbeit von Schülerinnen und Schülern und ein sehr gutes pädagogisches Klima. ...

Verbesserungsbereiche sind sichtbar geworden bei der Berücksichtigung der Anforderungsbereiche und der unterschiedlichen Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler. Deutlich zu wenig wird im Unterricht das selbstständige Lernen gefördert. ... Der gesamte Bereich der Schulentwicklung stellt ein umfangreiches Aufgabenfeld für die Schule dar. ...

Durch gemeinsames Handeln ... werden Stärken gebündelt, Entlastung geschaffen und Qualität gesichert. In diesem Sinne gilt es beispielsweise die Formulierung eines Leitbildes und einer Entwicklungsplanung, verbunden mit einem Fortbildungskonzept, anzugehen, das schuleigene Curriculum festzulegen und Bereiche wie die Leistungsbewertung und die Dokumentation der individuellen Lernentwicklung zu vereinheitlichen. Die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für diesen Entwicklungsprozess sind gut. ...

Die Eltern sind eine große Unterstützung bei Projekten und Veranstaltungen... und signalisieren ihr Interesse an einer aktiven Einbindung. Die Lehrkräfte haben deutlich ihren Wunsch nach einer zielgerichteten, gemeinsam getragenen und koordinierten Schulentwicklung geäußert.

Im Schuljahr 2008/ 2009 wird die Schulausgangschrift als verbindliches Schriftbild eingeführt. Zum Halbjahr ergänzt die Kollegin Bothe das Stammkollegium.

Am 29.01.2009 geht die Kollegin v. Wendorff in den Ruhestand.

Am 31.07.2009 geht die Kollegin Schwabe in den Ruhestand.

Im Schuljahr 2009/ 2010 wird die Sonderpädagogische Grundversorgung eingeführt. Zum Halbjahr ergänzt die Kollegin Schmitz das Stammkollegium.

Ab Dezember 2009 wird die Nachmittagsbetreuung durch eine Hausaufgabenbetreuung für alle Kinder ergänzt.

Am 28.01.2011 geht die Kollegin Willmer in den Ruhestand.

Zum Schuljahr 2011/12 wird die Offene Ganztagsschule bis 15:30 Uhr eingeführt.

In den Jahren 2010 / 2011 hat der Gemeinderat hat ein Schulkonzept konzipiert, nach dem unsere Schule spätestens 2018 geschlossen werden soll, bei vorzeitiger Einzügigkeit auch evtl. früher.

Bereits seit einigen Jahren sind unsere Schülerzahlen in den einzelnen Jahrgängen knapp an der Teilungsgrenze. Durch auffallend viele außerordentliche Abgänge, z.B. durch Wegzüge und Anträge auf Ausnahmegenehmigungen, wird unsere Schule mit dem Schuljahr 2011 in den Jahrgängen 1 bis 3 einzügig.

Am 27.01.2012 wird die Kollegin Kröning-Lüdde auf eigenen Wunsch in das Bundesland Baden-Württemberg versetzt.

Das Schuljahr 2012 beginnt gut. Bedingt durch den neuen Klassenbildungserlass sind wir in den Jahrgängen 1 und 3 wieder zweizügig und unsere gute Unterrichtsversorgung erlaubt es uns, dass wir in den Jahrgängen 2 und 4 teilweise in 2 Lerngruppen unterrichten können.

Am 15.06.2012 feiern wir ein Schulfest mit großer Resonanz.

Der Förderverein ist finanziell sehr gut bestückt, scheut sich aber in Hinblick auf eine evtl. Schulschließung vor großen Investitionen in Schule und Schulhof.Wir machen darum am 12.07.2012 mit der ganzen Schule eine Fahrt in die Autostadt Wolfsburg.

Vom 05.6. bis 07.06.2013 haben wir die „Projekttage Lesen“.

Das Schuljahr 2013 beginnt noch besser. Wir sind wieder für ein Schuljahr durchgehend zweizügig. Unser Stammkollegium wird um die Kollegin Krengel ergänzt.

Dank des ehrenamtlichen Einsatzes von Frau Rasch mit ihren vielen Helfern und Helferinnen aus der Elternschaft und anderen Ortsansässigen haben wir ein sehr umfangreiches Angebot während der Nachmittagsbetreuung: den Schulgarten, eine Bastel-AG, eine Werk-AG, eine Koch-AG, eine Turn-AG und eine Handarbeits-AG. Zusätzlich wird von Frau Ernst auch noch Frühenglisch und Frühfranzösich angeboten.

Damit können wir mit Recht sagen, dass es im Bereich Salzhemmendorf keine vergleichbare Schule gibt.

Auf Initiative und organisiert durch den Schulelternrat und Frau Rasch (Garten-AG) findet ab dem 24.09.2013 einmal monatlich die Aktion „Gesundes Frühstück“ statt.

Am 26.09.2013 machen wir anstelle eines Schulfestes auf Initiative der Garten-AG ein großes Kartoffelfest mit guter Resonanz bei der Elternschaft.

Vom 28. bis 31.10.2013 haben wir die 2. Schulinspektion. Das Ergebnis war ausgezeichnet. Die Inspektoren haben Kollegium und Schulleitung ihre gute Arbeit bestätigt. Die Ergebnisse lagen häufig bei 100%.

Unsere Schule soll sich besser und mehr in der Öffentlichkeit präsentieren. Ein Team aus Eltern und Lehrern hat darum einen Schulflyer erstellt, der ab November 2013 zur Verfügung steht.

Am 24.01.2014 beginnt die Lehramtsanwärterin Hartmann ihre Ausbildung an unserer Schule.

Zum 2. Halbjahr im Schuljahr 2013/14 gibt es Veränderungen im Kollegium. Wir haben einen Abgang: die Kollegin Schmitz-Krause geht in den Mutterschutzurlaub und zwei Zugänge: die Kolleginnen Obst und Fuhs.

Vom 05.02. bis 07.02.2013 haben wir die Projekttage Lesen. Durch Vermittlung von Frau Wehrhahn (Elternschaft) konnten wir den Autor Ingo Siegner (Der kleine Drache Kokosnuss) für eine Autorenlesung gewinnen.

Vom 11. bis 13.06.2014 haben wir mit dem Zirkus „Ricardo“ die „Projekttage Zirkus“, die mit einer Zirkusvorstellung für das ganze Dorf enden.

Auch für dieses Jahr hat der Förderverein wieder eine große Schulfahrt geplant. Am 26.06.2014 geht es mit der ganzen Schule in den Zoo nach Hannover.

Zum Schuljahresende, am 30.07.2014, verlässt die Kollegin Schwabe mit 70 Jahren endgültig die Schule, die sie noch viele Jahre nach ihrer Pensionierung als päd. Mitarbeiterin unterstützt hat.

Für sie wird die päd. Mitarbeiterin Frau Seebothe von der GS in Wallensen übernommen.

Der Übergang von Schuljahr 2013/14 nach 2014/15 ist nur von kleinen Veränderungen geprägt.

Wir haben eine Klasse weniger und die Kollegin Fuhs verlässt das Kollegium.

Im Herbst findet anstelle eines Schulfestes ein Herbstfest unter dem Motto „Rund um die Kartoffel“ statt, das Frau Rasch mit ihrem Team von der Garten-AG maßgeblich mitgestaltet.

Das Fest findet regen Anklang, der weit über die Schule hinausgeht.

Im Februar 15 machen wir anstelle der Projekttage Lesen einen Workshop Lesen, der maßgeblich von einer unserer Mütter, Frau Wehrhahn, organisiert wird.

[size= small]Unter Mithilfe vieler Eltern gibt es viele interessante Stationen rund ums Lesen, die begeistert von den Kindern angenommen werden.

Auch für dieses Jahr hat der Förderverein wieder eine große Schulfahrt geplant.

Im Juni 2015 geht es mit der ganzen Schule zum Phaeno in Wolfsburg.

Frau Hartman absolviert erfolgreich ihre Prüfung und verlässt uns zum Jahresende.

Das Schuljahresende 2015 ist aber noch von weiteren personellen Veränderungen geprägt. Frau Arps wird auf eigenen Wunsch versetzt. Frau Kreth geht in den Ruhestand.

Es ist noch unklar, ob wir zum Beginn des nächsten Schuljahres eine oder zwei neue 1. Klassen einschulen werden.

Wider Erwarten sind es zum Schuljahresbeginn 2015/16 zwei 1. Klassen, was uns einerseits freut; uns aber anderseits Probleme bei der Unterrichtsversorgung bereitet. Es fehlen zwei Lehrerstellen.

Die Schülerzahl bleibt annähernd konstant. Das Thema Schulschließung scheint bei den Verantwortlichen auf absehbare Zeit vom Tisch zu sein, denn auch in den Folgejahren wird sich die Schülerzahl, wenn überhaupt, nur minimal reduzieren.

Da der Lehrkräftemarkt leergefegt ist, müssen wir uns selbst helfen:

Die Kolleginnen Solmsen uns Aue zeigen großes Entgegenkommen und erhöhen bis zum Halbjahr ihre Stundenzahl. Frau Schwabe wird aus dem Ruhestand geholt und springt mit 8 Stunden ein. Nun müssen nur noch einige Stunden jahrgangs-übergreifend erteilt werden und der Notplan steht.

Wegen des großen Erfolges im Vorjahr findet im Herbst wieder das Kartoffelfest in kleinerem Rahmen statt. Auch diesmal ist es wieder ein voller Erfolg.

Zur Weihnachtszeit machen wir wieder die Tannenbaumaktion für das örtliche Gewerbe, eine Theaterfahrt nach Hameln und eine besinnliche Weihnachtsfeier in der Oldendorfer Kirche.

Zum 2. Halbjahr sind wir wieder bestens versorgt.

Zwei frisch gebackene Kolleginnen, Frau Dittrich und Frau Wolff ergänzen das Stammkollegium und die LIVs, Frau Maguza-Glanert und Frau Hentschel, die Kolleginnen in der Ausbildung.

Auch bei uns treffen die ersten Flüchtlingskinder ein. Dank der guten Unterrichtsversorgung ist es möglich, für diese einen Deutschkurs parallel zum Unterricht einzurichten. Es ist bemerkenswert, wie schnell die Kinder die deutsche Sprache lernen.

Im Februar finden wieder die Projekttage „Lesen“ statt.

Im Mai machen die 4. Klassen mit ihren Lehrerinnen Aue und Obst ihre Abschlussfahrt nach Hahnenklee in den Harz.

Im Juni feiert Oldendorf ein großes Feuerwehrfest. Am Umzug beteiligt sich auch die Grundschule.

Am 22. Juni beenden wir das Schuljahr.

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